Der französische Spielehersteller Ubisoft hat einen neuen Kopierschutz eingeführt. Für “wichtige” neue Spiele wie “Assassin’s Creed 2” und “Die Siedler 7” wird der Spielstand nicht mehr lokal auf dem eigenen Rechner gespeichert sondern auf extra bereitgestellte Server von Ubisoft gespeichert.
Es wird ständig geprüft, ob der Spieler eine Internetverbindung hat, bricht diese für ein paar Sekunden ab, wird der Spieler aus dem Spiel geworfen. Sobald die Verbindung wieder hergestellt ist, kann weitergespielt werden. Allerdings kann nicht immer an der gleichen Stelle weitergespielt werden. Bei Spiele wie “Assassin’s Creed 2″ fängt der Spieler beim letzten Checkpoint wieder an, bei Spielen wie “Die Siedler 7″ kann mit dem Spielstand weitergespielt werden, der vor dem Verbindungsabbruch da war.
Dementsprechend können Spiele mit diesem “Schutz” nicht mehr offline gespielt werden. Es kann sich glücklich schätzen, wer eine Internet-Flatrate besitzt. Alle Gamer die ein Notebook benutzen und gerne auch mal von unterwegs spielen können das Spielen solcher Titel vergessen.
Es bleibt abzuwarten, ob sich das Kontroll-Verfahren durchsetzen wird, dieses entscheiden ganz allein die Kundinnen und Kunden. Der Konkurrent Electronic Arts hat nach massiven Protesten der Kunden auf solch ein Online-Kontroll-Verfahren verzichtet. Damals sorgte der Spiele-Titel “Spore” für große Aufregung in der Gamerszene.
Was meint ihr dazu?
Wir sehen so ein Vorgehen sehr kritisch, da auch ein Weiterverkauf solcher Spiele wohl eher schwierig wird.
Link: heise.de
Apple hat ganz klammheimlich das Download Limit von AppStore und iTunesStore Käufen verdoppelt. Das Limit für UMTS-Downloads liegt jetzt bei 20MB und nicht mehr wie vorher bei 10MB. Damit sollten viele Updates und Apps bis 20MB auch ohne WLan geladen werden können.
Mit diesem Schritt geht es ein kleines Stück weiter in Richtung Freiheit. Zwar ist es kein Quantensprung, aber zumindest ein Anfang. Die Abhängigkeit vom WLan-Netz nimmt stetig ab.
Link: fscklog.com
ConsumerReports.org veröffentlicht weitere Zahlen zum Datenhunger amerikanischer Besitzer eines iPhones. Der durchschnittliche iPhone-Besitzer verbraucht demnach 275MB im Monat. Im Vergleich dazu verbrauchen normale Handy-Nutzer lediglich 150MB pro Monat. Der iPhone-User verschickt und empfängt auch fast fünf mal so viel Daten wie ein Blackberry-Besitzer.
Knapp 12% der iPhone-User “verbraucht” demnach auch über 500MB im Monat, ein Drittel davon kommt sogar im Monat auf über 1GB. Die Daten wurden vom Surfverhalten von 14000 Handynutzern erfasst. Darunter waren 757 iPhones und 783 Blackberrys.

Link: consumerreports.org
Wir melden uns nach etwas längerer Pause wieder zurück. Mit neuem Elan und neuen Ideen kommen wir zurück. Euch erwarten aktuelle, spannende, lustige, interessante Artikel rund um Apple, Microsoft, Google und Co.
Wenn ihr gute Ideen habt oder euch vielleicht sogar selber einbringen wollt meldet euch einfach bei uns, wir sind über alle Anregungen glücklich.
So das war’s auch in eigener Sache. Wir freuen uns euch in Zukunft wieder mit tollen Artikeln versorgen zu können.
Die Gerüchteküche brodelt. Die Seite Mac Rumors bringt Anträge von Apple hervor, die die Marke “iPad” sichern sollen. Ob Apple sich beim Namen für den Tablet-Mac für “iPad” entschieden hat, erfahren wir wohl erst nächste Woche Mittwoch. Die Marke “iPad” klingt natürlich schon stark nach einem Tablet aus dem Hause Apple, allerdings hört sich “iPad” auch sehr nach “iPod” an.
Wenn man iPad bei Google eingibt, stößt man schnell auf ein lustiges Youtube-Video von MadTV. Wir haben es euch hier eingebunden…
Das Gerücht, dass Apple am 27. Januar ein Event startet und dort etwas vorstellen wird hat sich ja nun endgültig bestätigt. Was ist aber mit den anderen Gerüchten? Was wird Apple vorstellen? Womit werden wir nächste Woche Mittwoch überrascht? Wir fassen hier alles einmal für euch zusammen.
Zunächst haben wir da das Gerücht „iSlate“. Der iSlate soll ein Tablet-Mac mit starken Ähnlichkeiten zum iPhone werden. Auf dem iSlate soll das iPhone OS laufen. Dafür spricht auf jeden Fall, dass Apple schon lange kein Update für das iPhone ´raus gebracht hat. Apple möchte natürlich nicht, dass vorzeitig irgendwer im Quellcode des iPhone OS Updates etwas von dem neuen Tablet erfährt.
Das nächste Gerücht ist die Vorstellung des neuen iPhone 4G. Wird das neue iPhone am 27. Januar präsentiert? Wir denken, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass ein neues iPhone Modell präsentiert wird. Dazu sind die Gerüchte zu ungenau, viel wahrscheinlicher ist aber, dass das iPhone OS 4.0 – auf Grund des iSlate – vorgestellt wird. Mit dem erscheinen des neuen iPhones ist wohl eher im Sommer zu rechnen.
Zu Guter letzt hält sich das Gerücht, dass Apple iLife 2010 herausbringen wird. Dieses Gerücht hält sich wacker, weil ein Reborter von Fox-News erfahren haben will, dass am 27. Januar 3 Themen vorgestellt werden sollen. Das Tablet, das neue iPhone OS 4.0 und iLife 2010. Die Macsoftware soll auf dem Event als next-generation Software vorgestellt werden, weil keine neue iPhone-Hardware vorgestellt werden soll.
Der Mittwochabend wird weiter mit Spannung erwartet, um 19 Uhr werden wir schlauer sein, ob sich die Gerüchte alle oder nur zum teil bestätigen.

Apple bestätigt alle Spekulationen um das Event am 27. Januar nun offiziell. Um 10 Uhr Ortszeit (entspricht 19 Uhr in Deutschland) kündigt Apple unter dem Slogan “Come see our latest creation” in San Francisco ein neues Produkt an. Es handelt sich hierbei aller Wahrscheinlichkeit nach um das Tablet. Vielleicht ist aber mit der neuesten Kreation auch eine neue Auflage des iPhones gemeint. Nächste Woche Mittwoch werden wir mehr wissen, wir dürfen alle gespannt bleiben. Über Kommentare mit Vermutungen, Gerüchte, Wünsche und Prognosen freuen bestimmt nicht nur wir uns.
Link: arstechnica.com
Link: engadget.com
Die Fußball-Bundesliga Rückrunde hat wieder begonnen. Wir schauen uns, aus diesem Anlass, einmal ein paar Fußball Apps an. Als erstes App ist uns die “Dauerkarte 2009/10″ (AppStore-Link) aufgefallen, für nur 2,99 € erhält man eine sehr umfangreiche Informations- & Faktendatenbank. Es gibt Infos und Details zu fast allen Spielern der 1., 2. und 3. Bundesliga sowie der Regionalligen. Neben den Fakten gibt es auch einen gut gemachten Newsbereich.

Dagegen sind die App “ran” (AppStore-Link) und “uefa.com mobile” (AppStore-Link) eher sparsam, aber dafür sind diese beiden Apps kostenlos zu haben. Die App “uefa.com” enthält super Bilder, einen gut gemachten Newsbereich und der Ticker ist auch ganz schön gemacht. Dagegen ist bei der App “ran” alles eher unübersichtlich, aber im Gegensatz zu “uefa.com” enthält “ran” super Videos. Beide sind, dafür dass sie kostenlos sind, in Ordnung, können allerdings nicht mit “Dauerkarte 2009/10″ mithalten.
Zu guter letzt auch noch ein kleiner Ausblick aufs Jahr 2010. In diesem Jahr steht auch wieder eine Fußball Weltmeisterschaft statt. Gastgeber in diesem Jahr ist Südafrika. Um schon einmal die Vorfreude zu steigern gibt es eine tolle WM App, sie nennt sich “ZwanzigZehn” (AppStore-Link) und ist ein ultimativer Tipp-Manager für die Weltmeisterschaft im Sommer. Neben dem Tipp-Manager gibt es noch weitere Informationen zu den Austragungsorten und dem Spielplan.
Diese App analysiert zwar nicht wohin man möchte und navigiert dadurch auch nicht sofort dort hin. Aber “Wohin?” ist die Premium Variante der sehr bekannten App AroundMe. Wenn man die App öffnet sieht man eine Art Kompass, dort sind dann alle Kategorien aufgelistet. Sobald man eine dieser Kategorien anwählt, erhält man sofort in der App eine Karte angezeigt und die verschiedenen Standorte der jeweilgen Kategorie sind markiert. Eine weitere gute Funktion ist die Favoriten Liste, mit der man einfach Unterkategorien hinzufügen und mit nur einem klick öffnen kann. Alles in allem kann man sagen das diese App “AroundMe” übertrumpft.
Link: AppStore-Link
Das Unternehmen Microvision hat auf der CES 2010 seinen Mini-Projektor ShowWX vorgestellt. Der ShowWX ist ein Laserprojektor und soll künftig an Smartphones zu finden sein.
Die Laserprojektion bei mobilen Geräten benötigt weder komplizierte Optik noch ein Zoomobjektiv. Der Projektor ist ausgestattet mit drei Laserdioden in den Farben Rot, Blau und Grün. Er malt quasi seine Bilder zeilenweise, ähnlich einem Röhrenbildschirm auf die Projektionsfläche. Und das macht er außerordentlich scharf und hell bis zu einer Diagonalen von 14 Zoll.
Die eigentliche Projektionseinheit hat die Größe einer Streichholzschachtel. Den Rest des Platzes wird für den per USB aufladbaren Akku verwendet. Die Laufzeit beträgt dabei bis zu zwei Stunden. Das Gerät wird von Microvision selbst „Picop Engine“ genannt.
Picop Engine kann laut Hersteller leicht an mobile Geräte wie iPhone oder iPod angedockt werden. Auch erwägt Microvision die Möglichkeit den Projektor direkt in mobile Geräte einzubauen.
Link: maclife.de


